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Keilwalzen

Druckumformen von rotationssymetrischen Rohteilen bei 1100°C – 1250°C zwischen gegenläufigen, bewegten Walzwerkzeugen, die sich auf der Oberfläche des Werkstücks abwälzen. Bevorzugtes Verfahren zur Herstellung von Getriebewellen mit stark abweichenden Geometriequerschnitten.

Maschinenpark: Smeral-Querkeilwalzen

Anzahl

Walzendurchmesser
Umformkraft
Drehmoment Kupplung
max. Ø zum Walzen

3 Maschinen

1000 mm
13000 kN
7800 kN
100 mm

Besonderheiten:
• Eine Umformung mit Hinterschnitten ist in diesem Verfahren möglich
• Das Verzugsverhalten nach der Zerspanung (Härten) ist gering
• Homogener Faserverlauf über die gesamte Welle

COTARKO GmbH ©2012 www.cotarko.com